
Zum Ende dieses Schuljahres wurden zwei liebe Kolleginnen in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Frau Nüske und Frau Bultmann sind lange an unserer Schule tätig gewesen und wir werden sie sehr vermissen. Unsere allerbesten Wünsche für den Ruhestand!
Am heutigen Donnerstag fand die feierliche Entlassung der Abiturient*innen des Jahrgangs 2024 statt. Zahlreiche Eltern, Geschwister, Freunde und Lehrer*innen kamen zusammen, um diesen besonderen Meilenstein im Leben unserer Schüler zu feiern. Blinera Jakupi, Florenz Nebel und Clara Behrends sorgten für eine gelungene musikalische Gestaltung des Nachmittags.
In diesem Jahr können wir stolz verkünden, dass alle Abgänger*innen ihr Abitur oder den schulischen Teil der Fachhochschulreife erfolgreich bestanden haben. Besonders hervorzuheben ist die Jahrgangsbeste Liska Runge, die mit einem herausragenden Notendurchschnitt von 1,0 brillierte. Mara Landt und Blinera Jakupi erreichten einen ebenfalls großartigen Schnitt von 1,2, wobei Mara zusätzlich für ihre außergewöhnlichen Leistungen im Fach Mathematik ausgezeichnet wurde und eine Jahresmitgliedschaft in der deutschen Mathematikervereinigung gewann. Auch die durchschnittlichen Ergebnisse des gesamten Jahrgangs können sich sehen lassen: 12 Schüler schlossen mit einer 1 vor dem Komma ab, 13 Schüler erreichten eine 2 vor dem Komma und 14 Schüler erzielten eine 3 vor dem Komma.
Wir wünschen allen Abgänger*innen viel Erfolg und Glück auf ihrem weiteren Lebensweg und sind überzeugt, dass sie die Zukunft mitgestalten und positiv beeinflussen werden.
Herzlichen Glückwunsch, Jahrgang 2024!
]]>Traditionell fand in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien der Tag der Ballspiele statt, an dem sich alle Schüler*innen des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums der Jahrgänge 5 bis 12 sowie die Schüler*innen der Graf-von-Zeppelin-Schule der Jahrgänge 5 bis 9 am gesamten Vormittag sportlich betätigten. Bei zum Glück weitestgehend trockenem Wetter konnten alle Turnierformen problemlos durchgeführt werden. Die Schüler*innen feuerten sich dabei gegenseitig an und agierten engagiert aber stets fair. Schlussendlich standen der Spaß und das gemeinsame Treiben beider Schulen im Vordergrund. So wetteiferten nicht nur die Schüler*innen beider Schulen gemeinsam um Siege, sondern auch die Kollegien beider Schulen betreuten gemeinsam die jeweiligen Turniere.
Diese wurden durch die Kolleg*innen der Sportfachgruppen sowie weiterer sportbegeisterter Kolleg*innen geplant und durchgeführt. Unterstützt wurden sie dabei neben den Kollegien beider Schulen durch Schüler*innen des Sportprüfungskurses des DBGs und weiterer freiwilliger Helfer*innen des 12. Jahrgangs des DBGs. Die unterschiedlichen Jahrgänge hatten drei Sportarten zur Auswahl. Die Jahrgänge 5 und 6 konnten zwischen Völkerball, Faustball und Tischtennis, die Jahrgänge 7 und 8 konnten zwischen Burgball, Faustball und Tischtennis, die Jahrgänge 9 bis 11 konnten zwischen Fußball, Beachvolleyball und Faustball wählen. Der 12. Jahrgang konnte zudem am Badmintonturnier teilnehmen. Gespielt wurde weiträumig auf dem und um das Schulgelände. So wurden beide Hallen (Badminton, Burgball und Tischtennis), der Kunstrasenplatz (Völkerball), der Rasentrainingsplatz des ASV (Faustball und Fußball), das Beachvolleyballfeld sowie die Laola-Sporthalle (Burgball) genutzt.
Bedanken möchten sich die Organisatoren zudem bei den Schulsanitätsdiensten beider Schulen. Die Schulsanitär*innen begleiten sämtliche Turniere und halfen ihren Mitschüler*innen beispielsweise bei Verletzungen. Einen weiteren Dank richten wir an die Johanniter, um Christian Gallikowsky sowie die DBG-Schüler*innen Celine Frerichs und Jannis Edzards, die ebenfalls vor Ort waren, um Verletzungen fachkundig zu behandeln. Die Mensa bot dankenswerterweise zudem über den gesamten Vormittag Snacks und Getränke zum Verkauf an.
Wir wünschen abschließend allen Schüler*innen und Kolleg*innen erfolgreiche letzte Schultage und schöne und erholsame Ferien.
Herr Witte (Fachobmann Sport, GvZ) und Herr Wöhlecke-Klimas (Fachobmann Sport, DBG)
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Auch in diesem Jahr hat das Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium am Känguru-Wettbewerb der Mathematik teilgenommen. Insgesamt 160 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 bis 10 versuchten sich im April an 20 bis 24 kniffligen mathematischer Multiple-Choice-Aufgaben. Die meisten Teilnehmer*innen kamen aus den Jahrgängen 5 und 6. Mit einer Punktzahl von 102,5 konnte sich Tomke Büscher aus der 5b einen sehr guten 1. Preis sichern. Sie bekam zudem den Sonderpreise für den größten „Känguru-Sprung“ (d.h. der größten Anzahl von aufeinanderfolgenden richtigen Antworten).
Der Förderverein spendierte den besten Klassen, die mit mehr als der Hälfte der Klasse an diesem Wettbewerb teilnahmen, ein Eis – diesen Gutschein nahen die Klassensprecher der 5b und der 7c gern entgegen.
Der Känguru-Wettbewerb der Mathematik ist ein weltweiter Wettbewerb, der zum Rechnen, Knobeln und Nachdenken anregen soll. Mit dem Känguru-Wettbewerb soll Lust auf Mathematik gemacht und die mathematische Bildung an den Schulen unterstützt werden. Deutsche Schulen nehmen seit 1995 daran teil. In diesem Jahr waren es ca. 11900 Schulen mit ca. 847000 Teilnehmern aus allen Ecken Deutschlands und rund 6 Millionen Teilnehmer in etwa 100 Ländern weltweit.
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Am vergangenen Freitag hat der 8. Jahrgang an einer Veranstaltung zur Mobbingprävention teilgenommen. Herr Klinger von der Polizei lieferte in eineinhalb Stunden Informationen aus erster Hand und ging unter anderem auf folgende Fragen ein:
Was ist Cyber-Mobbing eigentlich?
Warum kann Cyber-Mobbing auch mich betreffen?
Welche Schäden können entstehen?
Warum kann ich damit anderen schaden, ohne dass ich mir dessen bewusst bin? Welche strafrechtlichen und anderen Folgen können auf mich zukommen?
Wie kann ich in Zukunft vermeiden, bewusst oder unbewusst zum Täter zu werden?
Alles erklärte Herr Klinger anschaulich und altersgerecht, größtenteils im Gespräch mit den Jugendlichen und zusätzlich mit kurzen Filmen über wahre Vorfälle. Viele gingen sicherlich etwas informierter und auch nachdenklicher aus der Veranstaltung.
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Im Rahmen des Religionsunterrichts hat der Religionskurs des Jahrgangs 7 unserer Schule eine beeindruckende Spendenaktion zum Thema Nachhaltigkeit durchgeführt. Ziel der Aktion war es, das Bewusstsein für nachhaltigen Konsum zu schärfen und gleichzeitig einen Beitrag für die Gemeinschaft zu leisten.
Die Schülerinnen und Schüler haben die gesamte Schulgemeinschaft dazu aufgerufen, nicht mehr benötigte Kleidung zu spenden. Die Resonanz war überwältigend: Innerhalb weniger Wochen kamen zahlreiche Kleidungsstücke zusammen, die sorgfältig sortiert und für den Verkauf vorbereitet wurden.
Der Verkauf der gesammelten Kleidung stieß auf großes Interesse. Viele Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Eltern nutzten die Gelegenheit, um nachhaltige Mode zu erwerben und gleichzeitig einen guten Zweck zu unterstützen. Durch den Verkauf konnte eine ordentliche Summe an Spendengeldern eingenommen werden.
Die restlichen Kleidungsstücke sowie das gesammelte Spendengeld wurden dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) in Ahlhorn übergeben. Die Vertreter des DRK zeigten sich sehr dankbar und lobten das Engagement der jungen Menschen.
Diese Aktion war ein voller Erfolg und hat gezeigt, wie wichtig und wirkungsvoll das Zusammenspiel von Nachhaltigkeit und sozialem Engagement sein kann. Die Schülerinnen und Schüler des 7. Jahrgangs haben nicht nur gelernt, wie sie durch bewussten Konsum die Umwelt schonen können, sondern auch, wie sie durch gemeinschaftliches Handeln einen positiven Beitrag zur Gesellschaft leisten können.
Ein großes Dankeschön geht an alle, die durch ihre Kleiderspenden, ihren Einsatz beim Verkauf und ihre Unterstützung zum Erfolg dieser Aktion beigetragen haben. Gemeinsam haben wir gezeigt, dass Nachhaltigkeit und soziales Engagement Hand in Hand gehen können.
Wir freuen uns auf weitere Projekte dieser Art und hoffen, dass diese Aktion als Inspiration für zukünftige Initiativen dient.
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Unsere Schule bekommt Unterstützung in den Fächern Sport, Erdkunde und Religion. Frau Nietfeld hat bisher an der KGS Wiesmoor unterrichtet und wird nach den Sommerferien ihren Dienst bei uns antreten. Wir heißen Frau Nietfeld herzlich willkommen und freuen uns auf gute Zusammenarbeit!
Am vergangenen Donnerstag fand unser alljährliches Sommerkonzert statt. Um 19.00 Uhr hießen die jungen Moderatorinnen Maya (5a) und Tomke (5b) die Gäste des Abends willkommen und sodann marschierte die Bläserklasse des Jahrgangs 5 mit „Bruder Jakob“ musizierend ein und besiedelte die Bühne unserer Mensabühne. Es folgten die Stücke „Oh, when the Saints“, „Old MacDonald“, die „Ode an die Freude“, sowie der harmonisch bereicherte „Hardrock Blues“. Eindrucksvoll stellten die jungen Musikerinnen und Musiker ihre kaum einjährigen Instrumentalfähigkeiten im gelungenen Kanon- und mehrstimmigen Ensemblespiel unter Beweis.
Das blieb auch von Frau Hartung, unserer Vorsitzenden des Fördervereins, nicht unbemerkt und veranlasste sie zu einer freundlichen Werbung für eine Mitgliedschaft in eben diesem Förderverein, der beispielhaft schulische, musikalische, künstlerische und sportliche Projekte unterstützt und ermöglicht. Der Abend hätte hier schon ein jähes Ende finden können, da Herr Indefrey als Leiter der Bläserklasse Jg6 und der Bigband erkrankt war. Doch Frau Wehming war kurzfristig eingesprungen, und so konnten die Bläser des 6. Jahrgangs ihre einstudierten Stücke „Fluch der Karibik“ und „Smoke on the Water“ doch noch unter großem Beifall zu Gehör bringen.
Auch die Leitung der Bigband übernahm dankenswerterweise Frau Wehming, so dass dem Publikum „Shut up and Dance“, „High Hopes“, „Viva la Vida“ und „Eye of the Tiger“ enthusiastisch „vorgeschmettert“ werden konnten – bravo bravissimo! Als Zugabe wurde den Anwesenden spontan und ungeprobt die MegaBigBandVersion von „Blue Hardrock“ als Ohrwurm für den Heimweg implantiert. Die geöffneten Ohren und Herzen haben auf wunderbare Weise auch die Portemonnaies geöffnet: es konnten am Ende jeweils 186€ für das Kinderhospiz „Löwenherz“ und den Förderverein des DBG gezählt werden. Danke an alle Beteiligten für den kurzweiligen Abend!
]]>Am gestrigen Donnerstag war es wieder soweit: Der traditionelle Abistreich sorgte für jede Menge Spaß und Aufregung an unserer Schule. Schon am frühen Morgen deutete sich an, dass dieser Tag anders als gewöhnlich verlaufen würde, denn das Schulgebäude konnte nur kriechend durch einen Tunnel aus Pappkartons betreten werden.
Im Lehrerzimmer mussten die Lehrer*innen dann feststellen, dass der Abschlussjahrgang die heiß geliebte Kaffeemaschine entwendet hatte. Um sie zurückzubekommen, musste die Lehrerschaft in verschiedenen Spielen gegen die Schüler*innen antreten. Dies sorgte für jede Menge Spannung und Unterhaltung.
Unter der Moderation von Christopher Tschorr und Lucia Fittje mussten zunächst Lehrerzitate erraten werden. Danach folgten ein intensives Tauziehen, Stopptanzen und die “Reise nach Jerusalem“. Besonders das Bobbycar-Rennen sorgte für viele Lacher und Applaus von den Zuschauern. Die Lehrer gaben ihr Bestes, doch die Schüler zeigten sich als würdige Gegner. Zum Glück konnte die Kaffeemaschine am Ende der 4. Stunde wieder in Betrieb genommen werden.
Wir danken den Lehrer*innen, die mit viel Humor und sportlichem Ehrgeiz an den Spielen teilgenommen haben. Ein herzliches Dankeschön auch an die Abiturient*innen für ihre kreativen Ideen und die gute Organisation dieses besonderen Tages. Er wird uns lange in Erinnerung bleiben!
]]>Architektur des Doms
Die Schülerinnen und Schüler zeigten sich beeindruckt von der Architektur des Osnabrücker Doms. Die Struktur des Doms, die Elemente der romanischen und gotischen Baukunst vereint, bot ihnen einen anschaulichen Einblick in die Bauweise und Ästhetik vergangener Jahrhunderte. Besonders die hohen Decken, die kunstvollen Glasfenster sowie der mittelalterliche Kreuzgang fanden große Beachtung.
Besuch des Dommuseums und des Domschatzes
Ein weiterer wichtiger Programmpunkt der Exkursion war der Besuch des Dommuseums. Hier erhielten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, den Domschatz zu besichtigen. Der Domschatz umfasst eine Vielzahl wertvoller liturgischer Gegenstände, historischer Manuskripte und prächtiger Reliquiare. Diese Exponate boten den Schülerinnen und Schülern einen tiefen Einblick in die religiöse und kulturelle Geschichte der Region.








